Warnung: Zahlungsaufforderung per E-Mail der Klarna Billpay GmbH

14. März 2018 by Simon Köhler

Wie verschiedene Quellen ebenfalls berichten, ist eine Zahlungsaufforderung im Umlauf, die angeblich von der Klarna Billpay GmbH stammen soll. Wir sind zwar keine Kunden bei Klarna, aber unsere Kunden. Vermutlich haben auch wir deswegen heute eine dieser E-Mails erhalten. Wie man in Sekunden herausfinden kann, ob es sich um Spam handelt, im Artikel.

Kleiner erster Schock: Wieso, eine offene Rechnung?

Wer bei Klarna direkt Kunde ist, wird sicherlich anders reagieren, aber auch wir haben im ersten Moment etwas gestaunt über die recht professionell geschriebene E-Mail. Aber wirklich auch nur in den ersten 2-3 Sekunden. Dann merkt man schon, dass es sich um SPAM handelt, denn ein seriöses Unternehmen würde niemals eine fast 500kb große ZIP-Datei als Anhang versenden. Jeder etwas technisch versierte weiß, dass ZIP-Dateien alles Mögliche enthalten und dadurch ein großes Sicherheitsrisiko darstellen können.

Die angehängte ZIP-Datei sollte auf keinen Fall geöffnet werden, denn es befindet sich mit ziemlicher Sicherheit nichts gutes darin!

Eine schnelle Suche bei Google nach „Linus Hahn“ oder auch „Linus Hahn Klarna“ brachte kein Ergebnis. Dies lässt zusätzlich darauf schließen, dass es sich um einen Fake handelt. Wer 2-3 mal bei Google oder facebook sucht, findet auch schnell die eigene Warnung von Klarna Österreich.

Löschen und nochmals löschen!

Am besten löschen Sie die E-Mail, und anschließend auch aus dem Papierkorb. Um ganz sicher zu gehen, könnte man die E-Mail Adresse des Klarna Kundendienstes komplett sperren. Dies macht natürlich keinen Sinn, wenn man Kunde ist. In diesem Fall könnte man einen Filter erstellen, der alle E-Mails mit angehängten ZIP-Dateien in einem speziellen Ordner speichert.

 

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